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Absage an Blackberry-Mentalität

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28.11.2011 Eine Tagung der Hans-Böckler-Stiftung lieferte neue Mosaiksteine zu sich wandelnden Geschlechterrollen.

Was tun dagegen, dass in den Vorständen der 200 größten Unternehmen Deutschlands nur 29 Frauen 877 Männern gegenübersitzen, wie Elke Holst vom DIW ausführte?

Und warum sind Vorzeigevorstandsfrauen wie Angelika Dammann bei SAP oder Anastasia Lauterbach bei der Telekom schon nach wenigen Monaten wieder weg, wie Martina Stangel-Meseke von der Business School Iserlohn sekundierte?

Viele Frauen hätten keine Lust, sich an die herrschenden Umgangs- und Arbeitsweisen anzupassen. Dem stimmte auch Cornelia Creischer, Geschäftführerin bei Colgate Palmolive Deutschland, zu."Diese Blackberry-Mentalität, jederzeit verfügbar zu sein, lehnen viele Frauen ab - und zunehmend auch Männer."

Doch mit Gerechtigkeitsappellen sei dem nicht beizukommen. "Das ist schlicht eine Machtfrage. Wenn es nicht anders geht, muss es ein Gesetz geben", so Creischer.

Mehr in den Vorträgen im Link.

Letzte Änderung: 25.11.2011


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