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Auf breiter Front: Kein Fachkräftemangel

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06.05.2012 Eine Prognose vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) und Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zeigt dies deutlich auf.

Das Handelsblatt berichtet dazu in einem Beitrag "2030 gibt es zu viele Akademiker - und zu wenige Facharbeiter".

Es soll über alle Branchen in Deutschland erst 2030 weniger Arbeitskräfte geben, als die Unternehmen benötigen. Bisher wurde dieser Zeitpunkt bereits für das Jahr 2025 prognostiziert.

Ursachen sind: "Erstens hat sich seit der Jahrtausendwende die Erwerbstätigenquote von Menschen, die älter sind als 55 Jahre, deutlich erhöht, dazu kommt die steigende Erwerbsneigung der Frauen. Das gleicht einen Teil des demografisch bedingten Rückgangs des Arbeitskräfteangebots aus. Zudem studieren heute 45 Prozent eines Jahrgangs, was das Angebot an Akademikern erhöht."

Letzte Änderung: 07.05.2012


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