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Politik und Presse

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12.09.2012 Als Christian Wulff auf die Mailbox von Kai Diekmann sprach, war er vielleicht doch nicht ganz so naiv oder unklug, wie die meisten ihm nachsagten. Eine Studie klärt über die Geschäftsbeziehung auf.

Eine Studie der Otto-Brenner-Stiftung zeigt die über Jahre bestehende intensive Beziehung zwischen dem Ex-Bundespraesidenten und der Boulevard-Zeitung.

Im Ergebnis wird ein Stück aktueller deutscher Zeitgeschichte aufgearbeitet, ausgeleuchtet und neu gedeutet. Die übliche Darstellung der Mailbox-Affäre als Angriff auf die Pressefreiheit sei oberflächlich und irreführend, kritisieren die beiden Autoren Hans-Jürgen Arlt und Wolfgang Storz.

Auf der Basis von 1.528 Meldungen des Online-Archivs von "bild.de" kommen die Autoren zu folgendem Befund: Wulff habe davon ausgehen können und müssen, dass zwischen ihm und "Bild" keine Beziehung zwischen Politiker und Journalisten, sondern vielmehr eine seit vielen Jahren erprobte Geschäftsbeziehung herrsche.

Unter dem Titel "Bild und Wulff - Ziemlich beste Partner" ist die Studie auf der Seite der Otto Brenner Stiftung herunterzuladen.

Letzte Änderung: 12.09.2012


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