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19.12.2012 Das klassische Normalarbeitsverhältnis, verstanden als ein auf Dauer angelegtes Arbeitsverhältnis, verliert immer mehr an Bedeutung.

Der prozentuale Anteil des klassischen Normalarbeitsverhältnisses am Gesamtanteil der Beschäftigung ist auch in den vergangenen Jahren trotz Wirtschaftswachstum zurückgegangen.

Atypische bzw. unsichere Arbeitsverhältnisse wie Leiharbeit, (Schein-)Selbständigkeit, Beschäftigung auf Basis von Werkverträgen, befristete Arbeitsverhältnisse und Minijobs als Fall der Teilzeitbeschäftigung nehmen zu, um gegenüber der Stammbelegschaft die Einschränkung und Verringerung der bisher geltenden Standards zu erreichen.

Ein Beispiel zu bestehenden Rechtsansprüchen: Eine schwangere Frau hat in einem unbefristeten Arbeitsverhältnis Anspruch auf ihre Weiterbeschäftigung. Im befristeten Arbeitsverhältnis ist allein darauf angewiesen, um ihre Weiterbeschäftigung zu bitten und ist insoweit auf den "guten Willen" des Arbeitgebers angewiesen.

Letzte Änderung: 19.12.2012


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