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Du zahlst für die Banken

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20.09.2013 Wie kam es dazu? Eine kurze Zusammenfassung.

Monopoly ohne Gefängnis- und Haftstrafen und mit einer Vergemeinschaftung bzw. Sozialisierung der (Bank-, Unternehmens-, Staats-)Schulden unter neoliberaler Hegemonie.

Von volatilen Finanzmarkt, kontaminierten Bankbilanzen und Staatsverschuldung mit systematische zerstörerischer Kraft.

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1. Arme Amerikaner kaufen sich Häuser und Wohnungen auf Pump
2. US-Banken leihen Hausbesitzer zu viel Geld: Subprime-Kredite
3. US-Banken schnüren Subprime-Kredite zu Paketen
4. US-Banken verkaufen die Pakete an Zweckgesellschaften in Steueroasen
5. Banken in Europa und in den USA kaufen die Kreditpakete auf
6. ERSTE BANKEN IN EUROPA UND IN DEN USA GERATEN IN NOT
7. Kunden stürmen die britische Bank Northern Rock
8. In Deutschland rutschen IKB und mehrere Landesbanken in Krise
9. PLEITE VON LEHMAN BROTHERS
10. AIG und Merril Lynch brechen zusammen
11. Finanzmärkte stürzen ab
12. Banken leihen sich gegenseitig kaum noch Geld
13. NOCH MEHR BANKEN IN DEN USA UND EUROPA GERATEN IN NOT
14. Die Hypo Real Estate muss von deutschen Staat aufgefangen werden
15. Royal Bank of Scotland, Fortis und andere Banken in Europa brechen zusammen
16. Staaten beschließen Rettungsschirme für Banken, über 480 Milliarden Euro
17. KRISE SPRINGT AUF REALE WIRTSCHAFT ÜBER
18. Welthandel und Industrie brechen ein
19. Staaten beschließen Konjunkturpakete
20. Große Industrieunternehmen in Europa und den USA stehen vor der Pleite, z.B. Opel
21. Staaten müssen sich sehr stark verschulden
22. Finanzmärkte werden wegen hoher Staatsschulden nervös
23. Anleger wetten auf eine Pleite Griechenlands
24. GRIECHENLAND GERÄT IN ZAHLUNSNOT
25. Erstes Hilfspaket für Griechenland
26. Schuldenkrise erfasst weitere Euro-Staaten
27. Der erste Euro-Rettungsschirm EFSF wird beschlossen, 750 Milliarden Euro
28. Irland schlüpft wegen der teuren Rettung der irischen Banken unter den Eu-Rettungsschirm
29. Portugal schlüpft unter den EU-Rettungsschirm
30. GRIECHENLAND GERÄT ERNEUT IN ZAHLUNGSNOT
31. Zweites Hilfspaket für Griechenland plus Schuldenerlass
32. Spanien schlüpft wegen seiner maroden Banken unter den EU-Rettungsschirm
33. Angst vor Auseinanderbrechen des Euro wächst
34. EZB kündigt unbegrenzten Ankauf von Staatsanleihen an, um den Euro zu verteidigen
35. Der zweite Euro-Rettungsschirm ESM tritt in Kraft, 700 Milliarden Euro
36. Zypern schlüpft wegen seiner maroden Banken unter den EU-Rettungsschirm
37. EZB senkt die Zinsen auf ein Rekordtief
38. US-Zentralbank Federal Reserve kündigt Ende des billigen Geldes an
39. Anleger holen Geld aus Schwellenländern zurück in die USA
40. Erste Schwellenländer geraten in Not
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Quelle: SZ, 14./15.9.2013, S. 22/23, "Das große Schulden-Spiel"

Letzte Änderung: 20.09.2013


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