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IG Metall @ SAP

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Neues Zeitalter

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25.10.2012 Für rund 1200 Beschäftigte bei Infineon ­wird es bald keine Zwölf-Stunden-Schichten mehr haben. Besiegelt wurde das Zwölf-Stunden-Modell im Jahr 2005 von dem damaligen arbeitgebernahen AUB-Betriebsrat

Lange Geschichte.

Zwar kündigte die Geschäftsleitung im Rahmen eines Interessensausgleichs 2008 an, das Zwölf- Stunden-Modell zu modifizieren. Doch erst 2010 ging es mit Verhandlungen voran. Denn: Nach der Betriebsratswahl hatten die Metaller das erste Mal die absolute Mehrheit bei Infineon Dresden.

Der Betriebsrat kündigte in einem ersten Schritt die Betriebsvereinbarung zur Zwölf-Stunden-Schicht und forderte die Betriebsleitung auf, endlich ernsthaft zu verhandeln. "Nach gut zwei Jahren ist es uns gelungen, ein flexibles Acht-Stunden-System für alle Kolleginnen und Kollegen durchzusetzen. Darüber hinaus haben wir zwölf Teilzeitmodelle ausgehandelt", freut sich Betriebsrätin Sabine Marx.

Das neue Schichtsystem wird 2013 eine Pilotphase durchlaufen, während der die Beschäftigten zweimal befragt werden sollen. Sabine Marx: "Der Acht-Stunden-Rhythmus steht dabei allerdings nicht mehr infrage."

Letzte Änderung: 25.10.2012


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